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Der Internationale Montessori-Kongress ist ein großer pädagogischer Kongress.
Seit Maria Montessori ihre Organisation Association Montessori Internationale 1929 gegründet hat, haben Montessori-Kongresse dieser Art regelmäßig stattgefunden. Momentan findet der Kongress alle vier Jahre statt – nicht nur von immer einem anderen Land beherbergt sondern auch auf einem anderen Kontinent, um vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Das Ziel ist Bewusstsein und Verständnis für die Montessori-Pädagogik aufzubauen und eine Plattform für Montessori-PädagogInnen und Montessori-ExpertInnen zu bieten, um sich miteinander zu vernetzen.

Seit 1929 haben 27 Kongresse stattgefunden - in verschiedensten Gegenden der Welt. Sie ermöglichen den BesucherInnen, ihr Wissen zu erweitern, indem sie an Workshops, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Vorträgen und Forschungspräsentationen teilnehmen. Der Kongress inspiriert und  fördert Wachstum, Entwicklung und Aktivität auf persönlicher, lokaler und globaler Ebene.

Im Juli 2017 wird der 28. Internationale Montessori-Kongress in Prag stattfinden, seit 16 Jahren zum ersten Mal wieder in einem europäischen Land. Das Thema des Kongresses ist ‚Pfad des Friedens: Montessori-Pädagogik für Soziale Veränderung‘. Der Kongress soll aufzeigen, dass Montessori-Pädagogik eine pädagogische Einstellung ist, die von den natürlichen Gesetzen menschlicher Entwicklung geleitet wird und die alle Menschen dazu befähigt, aktiv an einer positiven sozialen Veränderung beteiligt zu sein. Diese positive soziale Veränderung kann über lange Zeit hinweg zu einer harmonischen und friedlichen Welt führen. Der Kongress fördert durch Dialog, Solidarität und Kooperation jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer, sodass alle mit praktischem Werkzeug für die Arbeit in ihren jeweiligen sozialen Gemeinschaften – ihren Montessori-Einrichtungen – versorgt werden.

 

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